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Impressions of Chow Kit wet market Kuala Lumpur

Malaysia is a country of many colours smells and tastes. Go to the Chow Kit wet market to get your senses flashed. Although the roof looks provisional and the floor is let's say not clinically clean, the offered produce seem to be the freshest and of best quality. For example the fish was so fresh, that you could barely smell it, even though there was plenty of it!

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Château Badewanne


Nicht zum Nachmachen: Wie braue ich meinen eigenen Barolo? Eins von vielen Videos zum Thema Home Winemaking...

Nachdem selbstgebrautes Bier, auch als Badewannenbier (nicht zu verwechseln hiermit) bekannt, schon eine relative Popularität in den USA erreicht hat, gibt es nun auch die ersten Kits für die heimische Weinpanscherei (gefunden über Bordoverview ). Mit diesem Kit kann man zuhause seine eigene Cuvée herstellen, indem man Rebsortenweine aus verschiedenen Flacons vermischt. In dem Set ist alles drin, was das Weinpanscherherz höher schlagen lässt, von der Pipette bis zum Reagenzglas - es fehlt nur noch die Schere um die Rotweinflecken aus dem Teppich zu schneiden.

Ne, Spass beiseite, ist doch schön, dass man sich mal auch handwerklich mit dem Thema Wein befassen kann (immer nur trinken ist ja auch langweilig).

Dabei ist dieses Set geradezu harmlos (fast empfehlenswert). Viele Anbieter verkaufen ganze Chemiekästen mit Spezialhefen und (wie in dem Video oben) Eichenpulver. Ich weiss nicht ob ich so einen Wein probieren würde.

Aber das war jetzt alles noch nichts; das wahre Weinliebhaberherz wird doch erst erschüttert wenn es dies hier vor die Nase bekommt. Mir stehen die Haare zu Berge. Wein ist wohl ein ziemlich dehnbarer Begriff in Nordamerika. Die Spanier nennen Ihre Sangria ja auch nicht Wein oder? Obwohl bei uns gibt es ja auch Kirsch- und Obstwein, aber der wird glaub ich ohne Traubenweinzusatz gemacht?

Neue Weinfilme: Die Mutter aller Blindproben bald im Kino



Nach dem grossen Erfolg des Kultfilms Sideways, und der Aufmerksamkeit die einem Dokumentarfilm wie Mondovino zukam, ja vielleicht auch wegen dem allgemeinen neuentdeckten Interesse für Umwelt und Landwirtschaft in Zeiten der Globalisierung stand fest: Der Trend geht zum Weinfilm. Die Hollywoodstudios haben Lunte gerochen und so wird aus dem bisherigen Independent-Film-Thema auch Stoff für Blockbuster.

Die Sache wird von den Studios natürlich ganz anders angepackt. Ja, eine neue Ära des Weinfilms bricht an. Nachdem Sideways noch den Typus des Weinkenners als sonderbar komische Kreatur in der amerikanischen Gesellschaft dargestellt hat, man kann auch sagen als Freak (naja, stimmt auch ein bisschen :=)), so wird nun in den kommenden Filmen voller Stolz von der amerikanischen Weingeschichte und deren Helden erzählt.

In dem Film Bottle Shock, der beim Sundance Film Festival aufgeführt wird, geht es im Kern nämlich um die Mutter aller Blindproben (und Blind Tasting Club ist die Mutter aller Blindprobenblogs ;=)), nämlich die pariser Weinprobe von 1976, in der kalifornische Weiss- und Rotweine gestandene Châteaux aus der alten Welt wirklich sehr alt aussehen liessen.

Ausgeschmückt wird der Plot durch eine Vater-Sohn Story à la Hollywood. Der Sprössling des Châteaux Montelena, ein kalifornischer Surferboy, der von seinem Vater nicht genügend Anerkennung erhält, komponiert den glorreichen Chardonnay, der später unter anderem einen Meursault-Charmes und einen Clos des Mouches hinter sich lässt.

Dass ein Film über noch lebende Personen für Reaktionen bei den betroffenen sorgen kann, ist auch klar. Mitverstrickt in der Geschichte ist nämlich auch der englische Weinhändler der Caves de la Madeleine in Paris, der die Weinprobe organisiert. Dieser wird als steiff und versnobt dargestellt um wunderbar mit den einfachen kalifornischen Winzerhelden zu kontrastieren; der echte Steven Spurrier, heute wieder in England tätig, ist aber „not very amused“ über seine Darstellung im Film und hat auch schon seinen Anwalt auf den Plan gerufen. Bo Barrett wiederum, der kalifornische Sunnyboy, belächelt, dass er im Film als Frauenheld dargestellt wird: Er weiss zu berichten, dass er zu dieser Zeit nun wahrlich nicht viel Glück mit den Frauen hatte. Wahrscheinlich ist die Wahrheit halt doch viel zu einfach für Hollywood. Aber im Endeffekt müssten es die Beiden eher gelassen sehen, denn der Film rührt ja auch kräftig die Werbetrommel.

Aber jetzt habe ich schon so viel geschrieben und Ihnen dabei immer nur von einem Film berichtet. Dabei kommt ein Heldenepos für Weinromantiker selten allein! In diesem Jahr starten nämlich die Dreharbeiten zu einem weiteren Film über dasselbe Thema. The Judgment of Paris, basierend auf das gleichnamige Buch von George Taber, handelt wie der Name es vermuten lässt von derselben Blindprobe. Der entscheidende Unterschied: es handelt sich diesmal um den roten Siegerwein, einem Stag’s Leap Cabernet der keine geringeren als Mouton-Rothschild, Montrose und Haut-Brion ausgestochen hat.

Tja da kommt einiges auf uns zu.


Quelle: Artikel von Bloomberg
Mehr über Steven Spurrier, von Jancis Robinson

Israelischer Granatapfelwein

Was es nicht alles gibt! Der französische Weinmarketing-Blog hat unlängst über eine Innovation- ach was, eine Revolution in der Branche berichtet. So schaffte es die israelische Rimon Winery eine neue Granatapfelsorte zu züchten die genügend Zucker hat um ein Gärungsprozess einzuleiten. Nun bietet Rimon 3 Sorten Granatapfelweine an, die aus einem Anbaugebiet unweit der libanesischen Grenze in Israel stammen. Die Winery behauptet stolz es sei das erste mal, dass aus Granatäpfeln Wein hergestellt wird… Nun ähem, irgendwie muss ich sofort an unseren hessischen Ebbelwoi denken: Der wird zwar nur aus Äpfeln gemacht, kann aber auch ziemlich granatig schmecken, besonders im Sommer wenn es heiss ist - und den gibt es schon seit Jahrhunderten.
Na gut, na gut, ist bestimmt nicht dasselbe. Also falls es jemanden interessiert: es gibt eine Knallrote Süßweinvariante, einen Schaumwein, und einen trockenen Knallrot-Wein. Ach und kerngesund sollen sie auch sein – krebsvorbeugend und so – das hatten wir doch auch alles schon, oder?
Hier ein kleines Video mit dem Winzer.


Mit Albtraumwein den Traumpartner finden !

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In Frankreich, dem grossen Land des grossen Weins kann man jetzt Dank billiger Plörre seinen Partner fürs Leben finden.

Wie denn das?

Auf den kitschigen Weinetiketten der Marke "Soif de Coeur" (zu Deutsch: Herzensdurst) befinden sich codes mit denen man auf der dazugehörigen Website einen gleichgesinnten liebeshungrigen Plörretrinker finden kann. Die Idee ist eigentlich ganz witzig und vielleicht bekommt das Sprichwort "In Vino Veritas" dadurch wieder einen ganz neuen Glanz. Aber hab ich nicht öfters gehört, dass man bei ausgiebigem Plörretrinken sein gegenüber nur schönsauft? Wahrscheinlich ist es sowieso besser sich Mut anzutrinken wenn man die Profile auf der Partnerwebsite durchblättert...
Ironischerweise fällt auf der Website auch der Satz "finde deinen Seelenverwandten!" - puh :=), das ist schon hart - findet man dort also seine Kumpels von der Trinkhalle wieder?
Wahrscheinlich gibt es für hoffnungslose Fälle bald auch Codes auf den Pastisflaschen :=).
Naja, nur die Liebe zählt!

PS: tatsächlich habe ich diese "Liebesweine" nie probiert und behaupte deswegen nur willkürlich dass es sich um Plörre handelt.
PPS: Wen es dennoch interessiert, es gibt den Wein in den Geschmacksrichtungen Cabernet-Merlot, Merlot-Cabernet als Rosé (vorsicht, nicht Cabernet-Merlot Rosé! Der Kenner merkt den Unterschied) und Sauvignon Blanc im nächsten französichen Supermarkt, und ich nehme an direkt neben der "Villageoise" im Tetrapack ;=)
Na dann, Prost!

Kauf das Meisterpaket von Kalkofe!

Hab gerade den Weincasting Blog entdeckt. Hab mich dort über einen guten alten Kalkofe Clip aus den Neunzigern totgelacht. Den muss ich hier natürlich auch einbauen, dass ich ihn immer zur Hand hab. Noch mehr Kalkofe Clips gibts auf Youtube zu sehen.

The Club!

This is not a real Club! Rather a virtual club permitting to share wine impressions with a wider public. Further, I’ll post on restaurants and anything well-tasting. Comments and discussions are most welcome!

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Hi Barry, yes maybe...
Hi Barry, yes maybe a little waiting will be good....
alexis2 - 2. Jul, 15:39
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Ja war auch echt lecker...
Ja war auch echt lecker und tadellos zubereitet, da...
alexis2 - 21. May, 11:19
WOW, das sieht richtig...
WOW, das sieht richtig gut aus! Und dann noch ohne...
BerlinKitchen (anonymous) - 21. May, 10:50
ups! ich such mir doch...
ups! ich such mir doch sone Info nicht selbst, lass...
alexis2 - 14. May, 10:31

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